Reosal® Regeneriersalz bringt bei der Geschirrwaschmaschine echte Glanzleistungen, weil Reosal® für kalkfreies, regenweiches Wasser sorgt. Natürlich nicht direkt im Waschwasser, sondern im Ionenaustauscher. Auch andere Haushaltsgeräte haben Ionenaustauscher zur Wasserentkalkung eingebaut, weil weiches Wasser für Tee und Kaffee, zum Bügeln und zum Blumengiessen benötigt wird.
Reosal® im praktischen 1-kg-Karton reicht exakt für eine Füllung. Reosal® Regeneriersalz ist feinkörnig und hat weder Jod noch Fluor beigemischt. Es löst sich rasch und ohne Rückstände auf.
Reosal® feinkörniges Regeneriersalz im Sack: Wir führen im Sortiment Reosal® auch in 25- und 50-kg Säcken, die für die Nachfüllung von Wasserenthärtungsanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern, in Industrie- und Gewerbebetrieben besonders geeignet sind. Viele Produktionsanlagen benötigen kalkarmes oder kalkfreies Wasser, damit nicht nur die Produktqualität den Anforderungen genügt, sondern die Anlagen auch vor Korrosion und Ablagerungen geschützt sind.
Reosal® Siedesalz-Tabletten
Für Kunden, die aus technischen Gründen grobkörniges Regeneriersalz benötigen, sind Tabletten die praktische Alternative zum feinkörnigen Salz. Tabletten sind gut in der Handhabe und weniger anfällig für Feuchtigkeit, was besonders Hauswarte und Bademeister zu schätzen wissen. Die Trinkwasseraufbereitung und die Desinfektion von Badewasser in Schwimmbädern haben an Bedeutung gewonnen. Statt Anlieferung und Lagerung, wird Chlor vermehrt vor Ort (in situ) durch Chloralkali-Elektrolyse erzeugt und direkt und sofort verwendet.
Reosal® Siedesalz-Tabletten sind dazu bestens geeignet. Sie erfüllen alle technischen, sanitären und lebensmittelhygienischen Qualitätskriterien, so EN 973 für NaCl Typ A, EN 14805 (Entwurf 2004) und Codex Alimentarius STAN 150.
Produkte:
Reosal® Siedesalz-Tabletten:
Die Tabletten erfüllen alle technischen, sanitären und lebensmittelhygienischen Qualitätskriterien, so EN 973 für NaCl Typ A, EN 14805 (Entwurf 2004)und Codex Alimentarius STAN 150.
Wasserenthärtung
Regeneriersalz – weiches Wasser durch Ionenaustausch
Regeneriersalz und kalkfreies Wasser sind im gleichen Atemzug zu nennen. Regenweiches Wasser ist mehr als nur Komfort. Hartes Wasser schafft zusätzliche Kosten für Ersatz und Reparaturen an Geräten und Leitungssystemen und erhöht den Waschmittelverbrauch.
Kalk verstopft Leitungen und Düsen, setzt sich in Geräten und Pfannen an und vermindert die Wirkung von Waschlaugen und anderen Lösungen. Die Problemlösung heisst weiches Wasser durch Ionenaustausch. Am besten bekannt und sofort sichtbar ist die Wasserenthärtung in der Geschirrwaschmaschine. Was dem Privathaushalt recht ist, ist der Industrie billig. Hohe Wasserqualität, tiefere Unterhaltskosten und die wirtschaftliche Methode an sich sprechen für die Regeneration der Ionentauscher mit Salz.
Wasserenthärtung
Das Prinzip
Kalzium und Magnesium, beides als elektrisch geladene Teilchen (Ionen) im Wasser gelöst, werden im Wasserenthärter durch eine Kunstharzmembran zurückgehalten. Das Wasser wird weich. Wenn die Oberfläche der Membran nach gewisser Zeit mit Kalzium und Magnesium voll besetzt ist, muss sie “gereinigt” bzw. regeneriert werden. Dieser so genannte Ionenaustausch funktioniert mit Regeneriersalz, weil Natrium die Kalzium- und Magnesium-Ionen verdrängt. Dieses Verfahren funktioniert seit Jahren zuverlässig und sehr wirksam. Es gibt heute keine andere Methode, die wirtschaftlicher ist.
Hinweise
Verwenden Sie nur Regeneriersalz, wie zum Beispiel unser Reosal®. Regeneriersalz darf kein Jod oder Fluor bzw. möglichst wenig störende Fremdsubstanzen (Ionen) enthalten.
Kontrollieren Sie regelmässig die Anzeige Ihrer Abwaschmaschine. Bei Salzmangel sofort Regeneriersalz nachfüllen.
À propos
Regeneriersalz im Abwasser: Die Überwachung der Gewässer zeigt, dass Regeneriersalz keine Bedrohung für die Wasserqualität der Gewässer darstellt. Neue Geräte sind noch sparsamer im Salzverbrauch.
Hätten Sie gewusst, wie viel Salz aus der Schweiz jedes Jahr aus der Erde und aus dem Gestein durch Regen, Bäche und Flüsse ins Meer gelangt?
Es sind rund 35’000 Tonnen.























