Neues Wettbewerbsverfahren für die Gestaltung des Verkehrskreisels Riburg

Pratteln, 30. Juni 2026 – Im Sommer 2025 informierten die Schweizer Salinen über die Finanzierung und das Projekt zur künstlerischen Gestaltung des Verkehrskreisels Riburg. Das damals ausgewählte Projekt löste in Teilen der lokalen Bevölkerung Bedenken aus. Diese Rückmeldungen haben die Schweizer Salinen ernst genommen. Deshalb wird im Rahmen eines neuen Wettbewerbsverfahrens ein alternatives Kunstwerk evaluiert. Der Start des neuen Verfahrens ist nach den Sommerferien vorgesehen.

Schweizer Salinen

Die Schweizer Salinen halten an ihrer Absicht fest, als Zeichen der Wertschätzung für die im Jahr 2021 vom Regierungsrat des Kantons Aargau genehmigte Verlängerung der Konzession für den Salzabbau ein Kunstwerk für den Verkehrskreisel Riburg zwischen Rheinfelden und Möhlin zu schenken. 

Das Wettbewerbsverfahren wird wieder aufgenommen und die Jury soll mit Vertreterinnen und Vertretern der umliegenden Gemeinden erweitert werden. Die Gemeinden Rheinfelden, Möhlin, Wallbach sowie Zeiningen wurden eingeladen, je eine Vertreterin oder einen Vertreter in die Jury zu entsenden. Das Wettbewerbsverfahren wird voraussichtlich bis Ende 2026 andauern und das Ergebnis wird danach kommuniziert.

Über die Schweizer Salinen AG

Die Schweizer Salinen beschäftigen an ihren Standorten Riburg, Schweizerhalle sowie Bex 300 Mitarbeitende und produzieren jährlich 400‘000 bis 600‘000 Tonnen Salz. Sie stellen die inländische Versorgung mit allen Salzarten durch Eigenproduktion, Lagerung und Handel bis in die entlegensten Gebiete der Schweiz sicher.

Ansprechpartner für die Medien

Frank Butz, Leiter Unternehmenskommunikation
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Schweizer Salinen AG, Schweizerhalle, Rheinstrasse 52, Postfach, CH-4133 Pratteln 1
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